Die Rolle einer Führungskraft ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Zum einen treffen Führungskräfte auf die Erwartungen ihres Managements, zum anderen auf die ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heißt: Sie müssen priorisieren, clustern, kommunizieren, motivieren, vermitteln, moderieren, präsentieren und nicht zuletzt entscheiden. Und das alles möglichst mit der Sicht auf die übergeordneten Unternehmensziele sowie auf das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei diesen Herausforderungen hilft die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Kurzum: der Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken. Nur das führt langfristig zu nachhaltigem Erfolg innerhalb dieser Rolle.

Unternehmen haben dies erkannt und bauen auf eine gute Führungskultur. Doch diese lässt sich nicht einfach adhoc implementieren. Unternehmen brauchen Zeit. Ziel ist die Etablierung durch alle Unternehmens-ebenen. Dafür entscheidend sind ein einheitliches Führungs- und Kommunikationsverständnis sowie eine gemeinsame Kommunikationskultur, die das Verständ-nis untereinander fördert. Mit einher geht die Bereit-schaft das eigene Tun und Handeln zu reflektieren und wenn nötig, entsprechend der festgelegten Unternehmens- und Teamziele, anzupassen.